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Montag, den 26. Juli 2010 um 13:28 Uhr |
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Es ist zwar nicht das selbe, wie Sandburgen an der See zu bauen, aber wenn schon nicht Wasser und Wellen, dann wenigsten Sand ;o)
Am Sonntag nutzen wir das Ende der viel zu kurzen Regenzeit und schauten uns auf der diesjährigen Sandsation um. Das Gelände liegt diesmal vor der O2-World und ist leider ziehmlich klein ... dafür kostete der Eintritt auch nur 6,00 EU und zu sehen bekommt man 13 Skulpturen aus Sand.
Ich glaube, dass Sandburgen bauen kommt langsam aus der Mode. Eigentlich schade, denn beeindruckend finde ich es immer wieder, wie man aus Sand solche fantastischen Gebilde bauen kann. Und wenn man bedenkt wie lange es die Sandsation schon gibt (seit 2003), so ist es schon genial, dass die Künstler immer wieder neue Skulpturen erstellen. Das Motto in diesem Jahr heißt "Kopf in den Sand" aber das brauchen die Künstler nicht zu tun, denn ihre Skulpturen sind wieder wunderbar und trotz der Überschaubarkeit sollte man sich diese Skulpturen aus Sand ruhig mal anschauen, es lohnt sich.

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